Mittwoch, 19. Juni 2013

MDM Lösung (Zählerdatenmanagementsystem)

Das System kann zentral, dezentral oder teilzentral betrieben werden.

Das System ist mandantenfähig ausgelegt, mit sicheren Abgrenzungsmöglichkeiten.

 

Die übernommenen Mess- und Stammdaten werden wie nachfolgend beschrieben verarbeitet:

 

Die Messdaten werden in ein normiertes OBIS Format konvertiert.

Die Verarbeitung der Messdaten kann sowohl  geräte- als auch zählpunktsorientiert erfolgen. Zählpunkte können den unterschiedlichen Marktteilnehmern zugeordnet werden.

 

Die Messdaten werden auf Plausibiliät und auf Lücken überprüft. Ersatzwerte werden nach unterschiedlichsten oder mehrstufigen Verfahren sowohl manuell als auch automatisch gebildet. Für die automatische Ersatzwertbildung steht ein Manager zur Verfügung, der die festgelegten Verfahren der Ersatzwertbildung auswählt und durchführt. Importierte Messdaten durchlaufen den gleichen Verarbeitungsprozess.

 

Qualitätsdaten und Gerätemeldungen aus Logbüchern werden verwaltet, visualisiert und bei Bedarf exportiert. Vorhandene Tariftabellen können übernommen und vom System automatisiert auf Zähler oder Modems übertragen werden. Neue Tariftabellen von externen Systemen können mittels Webserviceschnittstellen übernommen werden.

 

Die Messwerte können tarifiert und bilanziert werden. Eine Bilanzierung für einzelne Kundengruppen ist beliebig möglich.

 

Trennen und Zuschalten von Verbrauchern über die PC-Leitstelle oder durch Anstoß eines externen Systems steht als Funktionalität zur Verfügung.

 

Die Datenweitergabe in Drittsysteme ist in unterschiedlichsten Formaten möglich. Es stehen verschiedenste Schnittstellen wie: MSCONS, Dateischnittstellen, Webserviceschnittstellen und Datenbank APIs zur Verfügung. Ein Stammdatenabgleich mit Drittsystemen kann automatisiert erfolgen.

 

Die Messdaten werden in einer einzigen Datenbank gehalten. Dies gilt sowohl für direkt erfasste als auch für importierte Messdaten. Diese sogenannten "Datendrehscheibe" kann die Daten beliebig an berechtigte Marktteilnehmer verteilen.

 

WebPortale als Kundeninformationssysteme:

Für die Darstellung der abgefragten Zählerdaten im Internet bieten wir sowohl für Industriekunden und für den Haushaltskunden Webportale mit unterschiedlichen Funktionalitäten an. Neben der grafischen und tabellarischen Darstellung der Zählerdaten stehen Auswerte- und Downloadfunktionalitäten zur Verfügung. Das Layout der Portale ist frei gestaltbar.

 

Verarbeitung großer Datenmengen:

Das System ist auf Datenmengen bis 500.000 Messstellen ausgelegt. Diese Tatsache wurde von der Unternehmensberatungsgesellschaft Deloitte & Touche GmbH, einer international anerkannten Gesellschaft, testiert. Unser System ist darüber hinaus nahezu beliebig skalierbar. Die performante Verarbeitungsmenge von 3.000.000 Messstellen werden wir in 2012 noch realisieren.

 

Unterschiedliche Datenbanken:
Unsere Systemlösung ist unabhängig von Datenbanken. Eingesetzt werden können die Datenbanken von Oracle, Microsoft SQL Server und IBM Informix. Diese Flexibilität bietet größtmöglichen Investitionsschutz für zukünftige Anforderungen.

 

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